Donnerstag, 17. Juni 2010

for the next weekend - we're off !!!


! Let's rock and roll dir'ne Bratworscht auf'm Kohlegrill !

Sonntag, 6. Juni 2010

Onkels'Berlin


Ob U-Bahn fahren, City-biking, musikalische Highlights oder kulinarische und landschaftliche Genüsse, der Onkel scheint nun langsam im "Städtchen" angekommen zu sein. So hat sich im Gegenzug auch die Hauptstadt auf den nordhessischen Botschafter eingestellt und schonmal gleich einen ganzen Stadtteil nach ihm benannt...



Zur Begrüßung spielte der Herr Clapton schnell ein paar alte Gassenhauer und als Wochenendtrip ging's gleich mal ins weit verzweigte Kanalsystem des Spreewalds.





Also, wer von euch mal Lust hat mit uns auf der "Onkel Tom Straße" zu flanieren, dabei lecker "Spreewaldgurken" zu verkosten und schließlich auf'nem Konzi abzurock'n, ist hiermit aufgefordert zu uns ins Brandenburger Land zu kommen.


Freitag, 23. April 2010

From Westcoast to Eastcoast,

and finaly to Capitalcity



Nachdem wir Koh Lipe wieder per Speedboat verlassen hatten, ging es per "VIP"Bus gen Norden, nach Phuket-City (kannten wir ja schon aus dem letzten Jahr). In Phuket quatierten wir uns ins Crystal Inn (hoert sich pompoeser an, als es war...) ein, und machten am darauf folgenden Tag die Straende per Motorroller unsicher. Da wir immer noch genuegend Zeit im Gepaeck hatten, machten wir uns nach 2 Naechten weiter noerdlich ins luxurioese Khao Lak (ebenfalls noch an der Westkueste/Andamansea). Hier goennten wir uns fuer 2 Naechte ein chickes Bungalow direkt am Wasser (inkl. Poolanlage, free Water/Coffee/Tea and delicious Breakfast)... war'n Traum!



















Um auch noch ein wenig von der Ostkueste zu sehen, brachte uns vorgestern ein "Local-Bus" in die nichttouristische Stadt; Chumpon (war mal wieder ein interessantes Reisevergnuegen, so wie es fast immer ist, wenn man sich ins thailaendische Transportationsystem stuerzt...). Chumpon an sich hat nun leider nicht viel zu bieten, aber wenn man sich'nen Roller ausleiht, erreicht man ca. 15km noerdlich der Satdt, die Sandstraende der Ostkueste. Dort verweilten wir unter "unsrer ganz privaten Palme", zwischendurch 'ne kuehle Erfrischung im Meer (Tom still has to protect his ear). Und ein leckres Thai'Curry spaeter, wurden die Rucksaecke wieder gepackt, damit uns ein VIP-Bus in der Nacht nach Bangkok bringen konnte(Fahrtzeit ca.7 Stunden). Hier in Explosiv Bangkok, haben wir uns extra eine Unterkunft im Randbezirk ausgesucht (Asha's Guesthouse), damit wir dem Treiben in der Stadt ein wenig entgehen.


Wenn denn unser Flieger planmaesig an jeglichen Aschewolken vorbei in die Luefte hebt, kann man schon fast sagen - Auf bald im Heimatland,
Tante & Onkel


(leider erkennt die Kiste hier meine Kamera nicht, von daher gibt's unsere Bilder spaeter!)




Freitag, 16. April 2010

Nach dem Grossstadtflair...

... nun der totale Inselflair. Haben's geschafft... sind seit gestern Nachmittag voruebergehende Besitzer einer kleinen Bambushuette am "Sunset Beach" auf Koh Lipe (Westkueste). So ging's dann auch gleich ab ins Wasser (fuer Tom natuerlich nur mit Koepfchen ueber'm Wasser...), und wenn man nicht aufpasst, ist man ruck zuck von der "Sonnja" verbrand. Hier auf Koh Lipe werden wir nun 2/3 Tage abgammeln, bevor es dann mal wieder Zeit fuer einen Hospitalbesuch in Phuket wird.

(Fotos werden nachgereicht!)

Mittwoch, 14. April 2010

holidays are little bit chrashed...

"Eine (oder auch zwei... oder drei) Zugfahrt,
die ist (nicht immer) lustig,
eine Zugfahrt die ist schoen !(
?)"

Leider mussten wir nun den ganzen Weg vom Norden wieder per Thailand Train quer durch die Republik in den Sueden machen, was uns zwar einiges an Geld einsparte... aber leider nicht an Zeit. Hinzu kommt, das der liebe Onkeltom nun immer noch mit seinem linken Ohr zu tun hat. Soll heissen, das man sich eine Ohreninfektion eingehandelt hat, und somit das TAUCHEN schon einmal fuer Tom gestorben ist. Statt dessen wirft man sich nun Tag fuer Tag the whole program of thailands pharmacie drugs directly in the head, und darf jeden 2/3 Tag ein Hospital zum Ohrenreinigen aufsuchen. Nun sind wir heute in Hat Yai gestrandet, wollten eigentlich gleich per Speedboat auf die Inseln, hat aber leider zwecks Hospitalzwischenstop nicht geklappt, und so muessen wir hier'ne Nacht verbringen... It sucks, because it's one of this dirty and unfriendly hostelstays! Soooo, genuch rumgeheult, wir sind trotzdem noch im Urlaub, und solang uns nicht auch noch diese "Rothemden" die Stimmung total vermiesen, werden wir ab morgen die Straende unsicher machen. Auf bald - die Rucksaecke


Sonntag, 11. April 2010

sùk săn wan gèrt / Happy Birthday...


...wuenschen wir noch nachtraeglich dem Herr Viktor D. aus K.

Samstag, 10. April 2010

Chiang Mai

Verschwitzte Gruesse aus Thailands Norden! Hier geht es nun stark (feucht) aufs thailaendische Neujahrsfest zu... heisst, an allen Strassenecken warten Leute, um dich REICHLICH mit Wasser aus Eimern, Wasserschlaeuchen oder "Wasserkanonen" zu begruessen. Ist natuerlich bei diesen Temperaturen hier eine angenehme Sache, aber man laeuft halt die meiste Zeit mit'ner nassen "Unnerbuxe" durch die Gegend...


Ansonsten war unser Jungletrip a very good experience, hart an der koerperlichen Grenze, da es steil ueber Stock und Stein in die Highlands ging. Aber es war auf jeden Fall alle Muehen wert ! Wie Heuschrecken schmecken wissen wir nun auch und das so ein Ritt auf'nem Elefanten eine echt wacklige Angelegenheit ist...
Heute macht Dani einen Thai-Kochkurs, Tom hat gerade die Dreckwaesche zum Laundryservice gebracht und Zugtickets fuer morgen gen Sueden besorgt, und am Abend solch nochmal auf die Sunday Walking Street gehn (ein riesiger Markt along the Street in Chiang Mai).


P.S> Gestern hat Tom sogar mal den Service im thailaendischen Hospital ausprobiert, da man Ohrenprobleme hatte (Details spaeter). Aber man kann sagen, dass man perfekt versorgt wurde (5 Sterne).

Mittwoch, 7. April 2010

bpratheet thai 2010



Nach einer doch recht langen Anreise bis zum ersten Quatier in Norththailand sollten ganze 37 Stunden vergehen, ehe wir unser hoong mii aa (Zimmer mit AirCond.) im La Paloma Hotel beziehen sollten. Ganze 8 Stunden Schoenheitsschlaf spaeter stuerzten wir uns ins kulturelle Provinzstadtleben. Wir beschlossen die ehemahlige Hauptstadt Sukhotai (erreichbar per Bus in ca. 1 1/2h) mit ihren alten Tempelruinen zu erkunden. In "Old Sukhothai" angekommen sattelten wir auf Drahtesel um, womit wir bei sengender Hitze den Historical Park abradelten. Der dabei zugezogene Sonnenstich (38 Grad) wurde schliesslich gegen Abend im hoteleigenen Pool wieder abgekuehlt. Abgerundet wurde der erste Thai-Abend mit einem Dinner aus dem Thai-Kochtopf am Mae Nam Nan River und einem Schreckensmoment fuer Dani, die noch mit den reudigen Strassenkoetern Bekanntschaft machen musste :
"Schlafende Hunde bellen hier DOCH!"

Nach einer Portion Schlaf sind wir nun am naechsten "Zugstop" in Chiang Mai angekommen. Hier wollen wir fuer wahrscheinlich 3 Naechte in Julies Guesthouse verweilen. Fuer morgen und uebermoregen haben wir uns gerade eine Jungletour gebucht (from the jungle in the jungle...)

Info : Thailaendische Eisenbahnromantik ist immer ein Abenteuer der besonderen Art (Details later)! Laa gkoon na

Donnerstag, 1. April 2010

Auf ins Land des Lächelns
















... bevor wir uns an den "Tapetenwechsel West goes Ost" machen, steuern Dani & (Onkel)'Tom noch mal kurz eben Thailand an, wo es uns vor gut einem Jahr so gut gefallen hat (nur das wir diesmal die Finger von den "buckets" lassen...)! Zielflughafen ist unser damaliger Tourendpunkt Krung Thep Mahanakhon (Bangkok), kaum in der niemals ruhenden Großstadt angekommen werden wir den gleichen Abend in den SRT (การรถไฟแห่งประเทศไทย / State Railway of Thailand) gen Norden steigen.
Alles weitere ist offen...


Kollege Siebert's Letzter


Am Mittwoch, den 31.März, hat Kollege Siebert „in’n Sack gehau’n“. Gemeint ist die jahrelange Arbeit beim Brötchengeber L+S aus Kassel/Nord. Angefangen 1997 mit einer Ausbildung zum Elektroinstallateur, 2001 nach abgeschlossener Berufsausbildung in der Schwachstromabteilung übernommen, und schließlich Baustellen leitender Monteur (2003) im Bereich EDV/Netzwerktechnik bei einem in Nordhessen ansässigen Großunternehmen (Name liegt der Redaktion vor), idyllisch gelegen zwischen „Fulle“ und Industriegebiet „Pieffewiesen“.


Fazit : Lehrjahre sind keine Herrenjahre“, nicht immer ist man „den Weg des geringsten Wiederstands“ gegangen, DOCH Alles in allem war es eine lehrreiche und interessante Zeit mit einem guten Team von Kollegen !





Das nächste Arbeitsprojekt heißt nun "Aufbau Ost" - es gibt viel zu tun' also pack'n wir's an. Der Dorfelektiker vom Lande macht jetzt die Sicherungskästen der Großstadt unsicher. Also, wir sehn uns... kein Licht, kein Strom, kein Telefon - wir kommen schon !



Sonntag, 28. März 2010

O'zapft is


Dani und Tom's Eindrücke vom verlängerten Wochenende im Freistaat Bayern - zümpftig woars! München ist auf jeden Fall einen Kurzurlaub wert... von Weißwurst und a Augustiner, die Berge vor der "Haustür" und bayrischer Geselligkeit, dürfte für jeden was passendes dabei sein.

Dienstag, 9. März 2010

Dani's neue Freiheit


Die komplette Twilight Serie, 14 Folgen "Vampire Diaries" und 24 Folgen "True Blood" später habe ich es vollbracht. Die Bachelorarbeit ist geschrieben und abgegeben!!! Einen herzlichen Dank an alle für die moralische und auch kreative Unterstützung. Ich bin jetzt wieder mit im Boot und melde mich zurück! Freu mich auf die kommenden Monate mit euch.
Eure (Tante) Dani


Dazu noch ein paar Impressionen vom Winter in Berlin. Hatte natürlich alles Bachelorkontext...


Schneeball Flashmob im Görlitzer Park

Neue Ansichten: Landwehrkanal mal aus einer anderen Perspektive.


aber leider nicht immer fußgängerfreundlich...

Donnerstag, 28. Januar 2010

fete de la musique


le mercredi soir à Berlin… a demandé au duo français « Air » à la dance.
le concert était Super ! il vit la musique mouvement française !












Push the button - Enjoy! (poussez le bouton - appréciez!)


Sonntag, 24. Januar 2010

Nordhessische Schlachteplatte

Morgenrot, die alte Sau ist tot;

aus den Borsten macht man Bürsten,

und das Fleisch, das wird zu Würsten,

Schwartenmagen, schwarz, weiß, rot!


Letzten Freitag in der Früh war es so weit, der Sau ging's an'n Kragen...Schlachtestimmung auf'm Hof in Balhorn (nordhessisches Hinterland). Die Sau wurde zur Waage geführt, ein feiner Schnitt unterhalb der Kehle und die Sau war tot. Nun ging's ans "Eingemachte" : Sau abbürsten, sauber "aufknöbben", ussnehmen... un'n Magen ordentlich im Schnee "treten". Anschließend wurden die Schweinehälften in der Schlachteküche zerlegt, Fleisch zerkleinert und Schweineschmalz gekocht - Feierabend.

Am nächten Tag, dem eigentlichen "Worschtetag", hat dann ein jeder mit angepackt... Fleisch durch'n "Wolf" drehn, Gehacktes würzen und in der "Muhle" vermengen, die Därme füllen und die Wörschte schließlich abkochen (Leberworscht, Blut(Mehl)worscht und Sülze). Die gute "Ahle Worscht" ging gleich zum "abhängen" in die Worschtekammer. Zu guter letzt gab's 'nen "Klaren" vom Schlachtermeister, auf die getane Arbeit. Und für uns gings zum kulinarischen Teil über, dem Schlachteessen mit frischem Gehackten, Weckewerk, Wellfleisch mit Sauerkraut, Bratwurst, Leber- und Mehlworscht -

lecker war's!