
Donnerstag, 17. Juni 2010
Sonntag, 6. Juni 2010
Onkels'Berlin

Ob U-Bahn fahren, City-biking, musikalische Highlights oder kulinarische und landschaftliche Genüsse, der Onkel scheint nun langsam im "Städtchen" angekommen zu sein. So hat sich im Gegenzug auch die Hauptstadt auf den nordhessischen Botschafter eingestellt und schonmal gleich einen ganzen Stadtteil nach ihm benannt...
Zur Begrüßung spielte der Herr Clapton schnell ein paar alte Gassenhauer und als Wochenendtrip ging's gleich mal ins weit verzweigte Kanalsystem des Spreewalds.
Also, wer von euch mal Lust hat mit uns auf der "Onkel Tom Straße" zu flanieren, dabei lecker "Spreewaldgurken" zu verkosten und schließlich auf'nem Konzi abzurock'n, ist hiermit aufgefordert zu uns ins Brandenburger Land zu kommen.
Freitag, 23. April 2010
From Westcoast to Eastcoast,


Wenn denn unser Flieger planmaesig an jeglichen Aschewolken vorbei in die Luefte hebt, kann man schon fast sagen - Auf bald im Heimatland,

Freitag, 16. April 2010
Nach dem Grossstadtflair...
ging's dann auch gleich ab ins Wasser (fuer Tom natuerlich nur mit Koepfchen ueber'm Wasser...), und wenn man nicht aufpasst, ist man ruck zuck von der "Sonnja" verbrand. Hier auf Koh Lipe werden wir nun 2/3 Tage abgammeln, bevor es dann mal wieder Zeit fuer einen Hospitalbesuch in Phuket wird.(Fotos werden nachgereicht!)
Mittwoch, 14. April 2010
holidays are little bit chrashed...
eine Zugfahrt die ist schoen !(?)"
Leider mussten wir nun den ganzen Weg vom Norden wieder per Thailand Train quer durch die Republik in den Sueden machen, was uns zwar einiges an Geld einsparte... aber leider nicht an Zeit. Hinzu kommt, das der liebe Onkeltom nun immer noch mit seinem linken Ohr zu tun hat. Soll heissen, das man sich eine Ohreninfektion eingehandelt hat, und somit das TAUCHEN schon einmal fuer Tom gestorben ist. Statt dessen wirft man sich nun Tag fuer Tag the whole program of thailands pharmacie drugs directly in the head, und darf jeden 2/3 Tag ein Hospital zum Ohrenreinigen aufsuchen. Nun sind wir heute in Hat Yai gestrandet, wollten eigentlich gleich per Speedboat auf die Inseln, hat aber leider zwecks Hospitalzwischenstop nicht geklappt, und so muessen wir hier'ne Nacht verbringen... It sucks, because it's one of this dirty and unfriendly hostelstays! Soooo, genuch rumgeheult, wir sind trotzdem noch im Urlaub, und solang uns nicht auch noch diese "Rothemden" die Stimmung total vermiesen, werden wir ab morgen die Straende unsicher machen. Auf bald - die RucksaeckeSonntag, 11. April 2010
Samstag, 10. April 2010
Chiang Mai

P.S> Gestern hat Tom sogar mal den Service im thailaendischen Hospital ausprobiert, da man Ohrenprobleme hatte (Details spaeter). Aber man kann sagen, dass man perfekt versorgt wurde (5 Sterne).
Mittwoch, 7. April 2010
bpratheet thai 2010
Nach einer doch recht langen Anreise bis zum ersten Quatier in Norththailand sollten ganze 37 Stunden vergehen, ehe wir unser hoong mii aa (Zimmer mit AirCond.) im La Paloma Hotel beziehen sollten. Ganze 8 Stunden Schoenheitsschlaf spaeter stuerzten wir uns ins kulturelle Provinzstadtleben. Wir beschlossen die ehemahlige Hauptstadt Sukhotai (erreichbar per Bus in ca. 1 1/2
"Schlafende Hunde bellen hier DOCH!"
Nach einer Portion Schlaf sind wir nun am naechsten "Zugstop" in Chiang Mai angekommen. Hier wollen wir fuer wahrscheinlich 3 Naechte in Julies Guesthouse verweilen. Fuer morgen und uebermoregen haben wir uns gerade eine Jungletour gebucht (from the jungle in the jungle...)
Info : Thailaendische Eisenbahnromantik ist immer ein Abenteuer der besonderen Art (Details later)! Laa gkoon na
Donnerstag, 1. April 2010
Auf ins Land des Lächelns
... bevor wir uns an den "Tapetenwechsel West goes Ost" machen, steuern Dani & (Onkel)'Tom noch mal kurz eben Thailand an, wo es uns vor gut einem Jahr so gut gefallen hat (nur das wir diesmal die Finger von den "buckets" lassen...)! Zielflughafen ist unser damaliger Tourendpunkt Krung Thep Mahanakhon (Bangkok), kaum in der niemals ruhenden Großstadt angekommen werden wir den gleichen Abend in den SRT (การรถไฟแห่งประเทศไทย / State Railway of Thailand) gen Norden steigen.


Kollege Siebert's Letzter


Am Mittwoch, den 31.März, hat Kollege Siebert „in’n Sack gehau’n“. Gemeint ist die jahrelange Arbeit beim Brötchengeber L+S aus Kassel/Nord. Angefangen 1997 mit einer Ausbildung zum Elektroinstallateur, 2001 nach abgeschlossener Berufsausbildung in der Schwachstromabteilung übernommen, und schließlich Baustellen leitender Monteur (2003) im Bereich EDV/Netzwerktechnik bei einem in Nordhessen ansässigen Großunternehmen (Name liegt der Redaktion vor), idyllisch gelegen zwischen „Fulle“ und Industriegebiet „Pieffewiesen“.
Fazit : „Lehrjahre sin
d keine Herrenjahre“, nicht immer ist man „den Weg des geringsten Wiederstands“ gegangen, DOCH Alles in allem war es eine lehrreiche und interessante
Das nächste Arbeitsprojekt heißt nun "Aufbau Ost" - es gibt viel zu tun' also pack'n wir's an. Der Dorfelektiker vom Lande macht jetzt die Sicherungskästen der Großstadt unsicher. Also, wir sehn uns... kein Licht, kein Strom, kein Telefon - wir kommen schon !
Sonntag, 28. März 2010
O'zapft is
Dienstag, 9. März 2010
Dani's neue Freiheit
Die komplette Twilight Serie, 14 Folgen "Vampire Diaries" und 24 Folgen "True Blood" später habe ich es vollbracht. Die Bachelorarbeit ist geschrieben und abgegeben!!! Einen herzlichen Dank an alle für die moralische und auch kreative Unterstützung. Ich bin jetzt wieder mit im Boot und melde mich zurück! Freu mich auf die kommenden Monate mit euch.
Dazu noch ein paar Impressionen vom Winter in Berlin. Hatte natürlich alles Bachelorkontext...
Donnerstag, 28. Januar 2010
fete de la musique
Sonntag, 24. Januar 2010
Nordhessische Schlachteplatte
Morgenrot, die alte Sau ist tot;
aus den Borsten macht man Bürsten,
und das Fleisch, das wird zu Würsten,
Schwartenmagen, schwarz, weiß, rot!
Letzten Freitag in der Früh war es so weit, der Sau ging's an'n Kragen...Schlachtestimmung auf'm Hof in Balhorn (nordhessisches Hinterland). Die Sau wurde zur Waage geführt, ein feiner Schnitt unterhalb der Kehle und die Sau war tot. Nun ging's ans "Eingemachte" : Sau abbürsten, sauber "aufknöbben", ussnehmen... un'n Magen ordentlich im Schnee "treten". Anschließend wurden die Schweinehälften in der Schlachteküche zerlegt, Fleisch zerkleinert und Schweineschmalz gekocht - Feierabend.
Am nächten Tag, dem eigentlichen "Worschtetag", hat dann ein jeder mit
angepackt... Fleisch durch'n "Wolf" drehn, Gehacktes würzen und in der "Muhle" vermengen, die Därme füllen und die Wörschte schließlich abkochen (Leberworscht, Blut(Mehl)worscht und Sülze). Die gute "Ahle Worscht" ging gleich zum "abhängen" in die Worschtekammer. Zu guter letzt gab's 'nen "Klaren" vom Schlachtermeister, auf die getane Arbeit. Und für uns gings zum kulinarischen Teil über, dem Schlachteessen mit frischem Gehackten, Weckewerk, Wellfleisch mit Sauerkraut, Bratwurst, Leber- und Mehlworscht -
lecker war's!










